Kräutergarten zum Saisonauftakt 2026
News vom 7. April 2026
Der Kräutergarten der Späth’schen Baumschulen bietet den kleinen Unterschied in großer Vielfalt: Rund 450 Sorten Küchen- und Heilkräutern aus nachhaltiger Produktion, Wildstauden, Stecklinge und winterharte, ganzjährig erntbare Kübelpflanzen von korsischem Rosmarin und Dalmatinischem Salbei bis zu würzigem Lorbeer stehen im Mittelpunkt. Dazu gibt es die passenden Bio-Kräutererden, ausgefallene Gartendeko-Ideen, Jungpflanzentöpfe aus Keramik, handgemachte Gartenstäbe, Rosenbögen mit Unikat-Wert und Naturholz-Ideen als Rankgerüst, Bauerngartenzaun und Sichtschutz.
Der Kräutergarten hat von Dienstag bis Freitag von 10-18 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10-14 Uhr geöffnet.
Die erstaunliche Vielfalt der Küchen- und Heilkräuter
Rosmarin, Salbei, Thymian: Für die so bekannten wie beliebten mediterranen Kräuter bietet der Kräutergarten bei Späth den feinen Unterschied mit großer Vielfalt: Darf es Pinienduft-Rosmarin, der rustikale Rosmarin „Bavaria“ oder auch „Barbecue“ sein? Beim Thymian begeistern Sorten mit fruchtigen Aromen von Zitrus und Orange für Fisch und Salat genauso wie der iberische Thymian mit intensivem Geschmack trotz reduzierter Gerbstoffe.
Beim Salbei heißt es: gelb paschiert oder rotblättrig, eher für Heilzwecke oder doch der Dalmatinische Salbei für die mediterrane Küche? Auch sind die ersten der mehr als 20 Sorten Basilikum zu bekommen: Das afrikanische Basilikum „Kilimandscharo“ ist nicht nur intensive in Duft und Geschmack, sondern auch ein wahrer Bienenfreund. Das Zypern-Basilikum besticht mit einem Zimt-Aroma.
Wer Lust auf noch mehr Neuentdeckungen hat: Peru Portulak , Sommerbraut und tatarische Aster laden ein, den Kräuter-Frühling zu genießen. Faszinierend ist die Welt der asiatischen Kräuter: von Galgant bis Vietnamkoriander, Fo Tieng bis Szechuanpfeffer, der japanischen Teehortensie oder Wasserfenchel aus Vietnam.
Die asiatischen Kräuter sind Würze und Bestandteil der asiatischen Küchenkultur – und zugleich ayurvedische Heilpflanzen oder schlichtweg der einfache Weg, um den Körper mit Antioxidanzien, Viaminen oder Mineralien zu versorgen.
Kunst trifft auf Garten, Fundstücke auf Kräutertipps
Farbenfrohe Emaille-Eimer von anno dazumal, alte Bräter und kleine Wannen sind für die langlebigen Späth-Kräuter „ziemlich beste Freunde“: Mit ein paar Handvoll Drainage-Granulat und in großen Pflanztöpfen in die Gefäße gesetzt bekommen Provence-Basilikum und tasmanische Minze, Kreta-Melisse und kanarischer Ampfer beste Voraussetzungen, um solitär zu gedeihen und viel Ertrag zu bringen – mit minimalem Pflegeaufwand.
Rustikale Gitter aus Frankreich, Schwemmholz aus Galicien, märkische Wurzeln, schlesische Sandsteintröge und weitere Fundstücke bringen Urlaubsflair in Garten und Haus. Ein Highlight sind die Möbel-Unikate mit dem Label „Tacheles in Späth“: Bänke, Tische, Stühle, Regale und mehr, gebaut aus recyceltem Material von Maschinen und brandenburgischem Holz – langsam getrocknet und garantiert langlebig.
Im Pflanzenverkauf ist das Baumschulen-Sortiment vor der historischen Packhalle mit Gehölzen, Heckenpflanzen, Formgehölz-Raritäten, Stauden, Frühlingsblühern, Blumenzwiebeln und Sämereien reich gefüllt. Mit frischen Frühlingsblüten locken Weidenkätzchen, Zierkirsche, Mandelbäume und Zaubernuss.
Der Hofladen Späth, Späth’s das Gasthaus, die Schaugärten mit Rhododendron, Hortensien und das Baumschulenmuseum im Fertigheckengarten sind zum Saisonstart geöffnet. Der Pflanzenverkauf der Späth’schen Baumschulen hat von Montag bis Freitag von 9-18 Uhr, Samstag von 9-16 Uhr und Sonntag von 10-14 Uhr geöffnet.
Späth’sche Baumschulen, Späthstraße 80/81, 12437 Berlin
S Baumschulenweg/Bus 170 und 265; U7 Blaschkoallee/Bus 170
Für Autofahrer: A 113/Ausfahrt „Späthstraße“, Parkplätze sind vorhanden.






