Späth’sche Weinstraße vom 6. bis 8. Februar 2026

Weine verkosten, genießen, Live-Musik erleben: Die historische Packhalle der Späth’schen Baumschulen und ein großes Gärtner-Folienzelt werden vom 6. bis 8. Februar zur genussvollen Weinstraße.

Beide Hallen sind frühlingshaft mediterran gestaltet und gut beheizt.

Öffnungszeiten der Späth’schen Weinstraße:

Freitag, 6. Februar: 15 bis 20 Uhr; Samstag, 7. Februar: 12 bis 20 Uhr; Sonntag, 8. Februar: 12 bis 18 Uhr

Weinausschank und Weinverkauf zum Winzerpreis

Winzer aus deutschen Anbaugebieten präsentieren Weine für Kenner und Genießer. Erstmals reisen auch renommierte Weingüter aus Ungarn und Moldawien an. Alle sind Familienbetriebe, die mit viel Liebe und Herzblut, modernem Wissen und hoher Handwerkskunst ihre Weinberge bewirtschaften. Sie legen Wert auf natürliche Bodenbewirtschaftung und eine schonende, nachhaltige Ernte und Kellerei. Prämierte Weine schenken sie aus, viele Spezialitäten und edle Rebsorten für feinen Genuss.

Bei allen Winzern können Sie die Weine probieren und – wenn Sie möchten – zum Winzerpreis mit nach Hause nehmen oder bestellen.

Weine für Kenner und Genießer von Familienweingütern aus Leidenschaft

Auf den Muschelkalkböden von Sauerweins Weingut an der südlichen Mosel reifen neben der Mosel-Rebsorte Elbling zahlreiche rote Rebsorten wie Spätburgunder, St. Laurent, Regent oder auch die widerstandsfähige Zukunftsrebsorte Cabernet Cortis. Von hoher Eleganz ist der Blanc de Noir feinherb, mit Anklängen an Feige und Erdbeere. Hervorragende Mosel-Rieslingweine kommen vom Weingut Klein. Die Winzerfamilie Scharfbillig gehört zu den kleineren, aber leidenschaftlichsten Weingütern an der Obermosel. Mit ihrer Spezialisierung auf den Elbling als Rebsorte mit römischen Wurzeln kultivieren sie auch alle weiteren ihrer Sorten wie Bacchus, Kerner, Dornfelder und Weißburgunder ausschließlich von Hand.

Frankenweine mit der für die Region charakteristischen mineralisch-erdigen Struktur kommen von der Winzerfamilie Koch. Viel Zeit für die Trauben zum Reifen auf den Weinbergen im Retztal und Maintal, dazu die traditionelle, umweltschonende und individuelle Verarbeitung: Zusammen macht das die Winzerfamilie Koch zum zertifizierten Slow-Food-Produzenten mit zahlreichen Auszeichnungen.

Die Verbindung von Tradition und Moderne in der Weinherstellung führt aufs Beste das Familienweingut Ludwig Weinmann aus Rheinhessen vor. Von klassischen Rebsorten wie Riesling, Weißburgunder und dem Grünen Veltliner reichen ihre Weine bis hin zu Neuzüchtungen wie dem Cabernet Dorsa, einer Kreuzung von Cabernet-Sauvignon und Dornfelder. Ein Likörwein aus eigener Produktion ist ganz neu der weiße und rote „Ludwig Wermut“. Die Weine von Winzer Eugen Prieur aus der Pfalz überzeugen mit vielschichtiger Frucht und zarter Würze genauso wie mit Mineralität. Der „Riesling vom Kies“ ist seine Spezialität ebenso wie die Spätburgunder-Weine.

Das Familienweingut Soma Borpince aus Ungarn reist an, gelegen in der Weinregion Szentantalfa am Nordufer des Balaton mit seinen vulkanischen Böden. Die Geschichte dieses Weinguts reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Zum ersten Mal ist das Weingut des schönsten Weinschlosses Moldawiens, des Castel Mimi, bei der Späth’schen Weinstraße dabei. Die Winzer schenken preisgekrönte Spezialitäten aus dem Weinrekordland Moldawien mit seiner größten Dichte an Weinreben weltweit aus.

Vom Bio-zertifizierten Weingut B. A. Schmitt aus dem Herzen Rheinhessens kommen Weißweine und Sekt, aber auch kräftige Rotweine, von denen einige in gebrauchten Whiskyfässern ausgebaut werden. Das gibt den Rotweinen ihre spezielle Note und spricht auch die Whiskyfans an.

Live-Musik und Kulinarisches

Musikalisch umrahmt wird die Späth’sche Weinstraße an den Nachmittagen von beschwingtem Jazz, Blues und Latin-Klängen der Doc Blue & Friends-Band. Für den kulinarischen Genuss sorgen Späth’s Gasthaus und der Hofladen Späth, außerdem Anbieter von Käse und französischer Salami passend zum Wein.

Die Winzer der Späth’schen Weinstraße 2026 (Auswahl)

Franken – Winzerfamilie Koch; Moldawien – Weingut Castel MIMI; Mosel – Weingüter Scharfbillig, Bernd Klein und SAUERWEINS Weingut; Rheinhessen – Weingüter Bürgermeister Adam Schmitt und Ludwig Weinmann; Pfalz – Winzer Eugen Prieur; Ungarn – Weingut Soma Borpince

Live-Musik mit Doc Blue & Friends

Fr., 6. Februar, und Sa., 7. Februar: 17-20 Uhr

So., 8. Februar: 15-18 Uhr

Späth'sche Weinstraße

6. bis 8. Februar 2026

 

Öffnungszeiten

Fr., 6. Februar: 15 bis 20 Uhr

Sa., 7. Februar: 12 bis 20 Uhr

So., 8. Februar: 12 bis 18 Uhr

 

Tageskarte: 15 Euro (sämtliche Weinproben inklusive)

 

Die Späth’sche Weinstraße wird in der historischen Packhalle und im großen Baumschulzelt veranstaltet. Beide Hallen sind gut beheizt.